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Wie verändert sich die Baubranche?

Wie verändert sich die Baubranche?
Paul Arzberger, Construction Management Consultant, (CONTAKT GmbH)

Die Baustellen verändern sich stark durch fehlende Fachkräfte, immer neue Technologien im Bereich Baustoffe, dazu kommt ein stark steigender Dokumentationsaufwand. Verbunden mit der Tatsache das sich bei jedem Projekt neue Gewerkepartner zusammenfinden, wird es immer schwieriger den Überblick zu behalten, wer was wann mit welchem Material in welchem Bereich des Objektes zu tun hat. Jedes Gewerk steuert seinen Bedarf, man stimmt Überschneidungen zu anderen Gewerken im wöchentlichen Besprechungen ab, die meist spätestens 1 Tag danach wieder hinfällig sind durch Planänderungen und Material- oder Personalengpässen. Die gewerkeübergreifende Kommunikation braucht zahlreiche Stunden oder findet nicht statt, wodurch vorhanden Kapazitäten aufgefressen werden mit Wartezeit.

Viele Versuche der Digitalisierung sind hier gescheitert, weil sie noch mehr Arbeit bedeuten. Unser Anspruch mit der Software Sitelife ist es, die Technologie nur so einzusetzen, dass sie dem Baustellenteam auch wirklich hilft und Arbeit abnimmt.

Da sehen wir zwei große Themenfelder: Eine Planung, bei der ich am aktuellen Modell meine Aufgaben zwischen den Firmen koordinieren kann und dabei Stehzeiten und Überlast vermeiden. Sowie eine Dokumentation, die aus der Pflicht einen Nutzen macht: Indem alles an einem Ort ist, wichtige Kenngrößen wie Fortschritt oder Materialbedarfe klar sind, Abnahmen nicht Wochen später von Hand gesucht werden müssen oder Fotos von Hand sortiert werden müssen.

Wozu das Ganze? Damit die Fachleute sich voll und ganz auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren können und zwar das Bauen.

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